Bürgerinitiative Alleestrasse

... für mehr Bürgerbeteiligung

Umfrage des Monats

An dieser Stelle können Sie monatlich an Umfragen zu aktuellen Themen der Haller Planungs- und Verkehrsspolitik teilnehmen.

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Gästebuch.


Frage des Monats August


Die Umfrage des Monats macht im August Urlaub. Zu Beginn des Septembers gibt es an dieser Stelle wieder eine neue Umfrage.



Hier die Ergebnisse älterer Umfragen:


Welche Kosten entstanden bei der Erstellung der drei Planvarianten für den Umbau der Alleestraße?

In den Jahren 2015 bis 2018 wurde das Nahmobilitätskonzept für die Stadt Halle in nichtöffentlichen Sitzungen erarbeitet. Im Dezember 2018 wurde der Abschlussbericht vorgelegt. Schon im Frühjahr 2018 beschloss allerdings der Rat gegen die Stimmen von CDU und FDP eine Maßnahmenliste auf Grund dieses Konzeptes umzusetzen.

Im Herbst 2017 wurde die erste Vorplanung zum Umbau der Alleestraße im Bau- und Verkehrsausschuß vorgestellt, im September 2018 die zweite und im September 2019 die dritte in Auftrag gegeben.

Während der Einwohnerfragestunde in der Ratssitzung am 24. Juni 2020 fragten wir nach den Kosten für die Erarbeitung dieser drei Planungen.

 


Frage des Monats Juli

 

170 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Umfrage teil. 5 Teilnehmer vermuteten Kosten in Höhe von bis zu 40.000 €, 16 in Höhe bis zu 80.000 €, 88 in Höhe bis zu 120.000 € und 61 sprachen sich für weit höhere Kosten aus.

Welche Kosten entstanden bei der Erstellung der 3 Planvarianten für den Umbau der Alleestraße? Was schätzen Sie?

  bis zu 40.000,00 €   bis zu 80.000,00 €   bis zu 120.000.00 €   über 120.000,00 €


Siehe auch:





Anlieger der Alleestraße regen Lärmschutzmaßnahmen zwischen Wasserwerkstraße und der Straße „Langer Brink“ an.

 

Der Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Halle (Westf.) beriet am 27. Mai 2020 unterschiedliche Möglichkeiten zur Reduzierung des Verkehrslärms auf der Alleestraße zwischen Wasserwerkstraße und der Straße Langer Brink.

Zur Debatte stand der Bau einer Lärmschutzwand und die Reduzierung der Geschwindigkeit auf 50 km/h. Die zulässigen Geräuschemissionen für Wohngebiete würden überschritten.  Die Grenzwerte der Lärmschutz-Richtlinien-StV werden nur sehr knapp unterschritten. Die Anlieger beschreiben, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit oft nicht eingehalten wird. In der Regel wurden tagsüber 67,1 db und nachts 52,1 db an der ersten Hausreihe gemessen. Die Idee der Aufstellung einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage am Ortseingang wird unter den Anliegern thematisiert.

In der Literatur wird Lärm als krankmachend beschreiben:



Frage des Monats Juni


657 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 517 stimmten mit Ja. 110 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein.

Ich bin für eine durchgängige Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h zwischen dem Schulzentrum und der Straße "Langer Brink"

  Ja   Nein


625 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 421 stimmten mit Ja. 204 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein.

Ich bin für die Installation einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage in Höhe des Ortseingangs an der Alleestraße

  Ja   Nein






Frage des  Monats Mai

Thema: Kommunalwahl am 13. September 2020   

Die Bürgerinitiative „Alleestraße“ will über vorgegebene Fragen und Antworten hinaus Ihnen die Möglichkeit bieten, hier auf dieser Homepage Themen, Sorgen und Anregungen anonym mitteilen zu können. Diese Anregungen wollen wir sammeln und den unterschiedlichen Parteien und Kandidaten zum Bürgermeisteramt vorlegen.



 

Bakentest in der Haller Weststadt beendet

Die Stadtverwaltung hatte mit einem Testlauf für die Einengungen in der Haller Weststadt oberhalb der Bahn am 26. März 2020 begonnen und ihn am 31. März auf Grund der Probleme des Anlieferverkehrs der Geschäftsbereiche beendet. Wir hatten dieses Probleme erwartet.

Siehe:

Aktuelles

Stadtverwaltung

Westfalen Blatt


Frage des Monats April

438 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 10 stimmten mit Ja. 428 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein.

Wollen Sie, dass die Fahrbahnen und Kreuzungen in der Haller Weststadt durch Einbauten verengt werden?

  Ja   Nein



Radweg an der Haller Willem Bahnstrecke

Im Nahmobilitätskonzept der Stadt Halle ist eine Radstrecke im Netzplan parallel zur Haller-Willem-Bahnstrecke vorgesehen. Er käme gerade den Bedürfnissen des örtlichen Radverkehrs entgegen.

1.  Die Strecke ist zum großen Teile realisiert.

2.  Sie ist eben, kreuzungsfreier und sicherer als Strecken auf dem bestehenden Straßennetz.

3.  Diese Strecke verbindet Siedlungsgebiete mit den Industriegebieten und verfügt somit über eine große Attraktivität und Alltagstauglichkeit.

Zwischen Mönchstraße und Arrode fehlt ein Teilstück des Radweges.

Weiterlesen? Siehe Aktuelles

 

Frage des Monats März

344 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 221 stimmten mit Ja. 4 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein und 119 Teilnehmer an der Abstimmung mochten sich nicht entscheiden.

Soll an der Haller Willem Bahnstrecke ein Radweg zwischen Mönchstraße und Arrode realisiert werden?

  Ja, er fördert den Radverkehr.   Nein, der Klingenhagen reicht als Ausweichstrecke aus.   Mir ist es egal.

 


Die Alleestraße genießt im jetzigen Ausbauzustand Bestandsschutz

Im Begehungsprotokoll mit Vertretern der Bezirksregierung, des Straßenverkehrsamtes Kreis Gütersloh, der Verwaltung Halle/Westf., der Polizei und der BI Alleestraße vom 28. August 2018 ist zu lesen:

Zitat: Im Rahmen dieses Termins wurde von den Vertretern der anwesenden Behörden einstimmig festgestellt, daß die Nebenanlagen im Bereich der Bahnhofstraße /Alleestraße ab dem Rathaus bis zur Lederfabrik beidseitig nicht dem heutigen Stand der Technik entsprechen, jedoch überwiegend Bestandsschutz genießen.

Die notwendigen Maßnahmen, die Änderung der Führung der Radfahrer auf der unteren Bahnhofstraße, sind erfolgt.

Siehe Aktuelles


Frage des Monats Februar

875 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 870  stimmten mit Ja. 5 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein,

Die Alleestraße genießt Bestandsschutz. Wünschen Sie sich eine Veränderung?

  Nein   Ja


55 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 18 wünschten sich eine verbesserte Übersichtlichkeit der Kreuzungsbereiche, 1 eine Verbesserung der Fußwege, 2 der Radwege. 2 Teilnehmer wünschten sich eine Verbesserung des Parkraums und die überwiegende Mehrheit, nämlich 32 bevorzugten Baumanpflanzungen.

Falls Ja, in welchem Bereich wünschen Sie sich eine Veränderung?

  Kreuzungsbereiche, Heranführung der Radwege an die Fahrbahn   Fußwege   Radwege   Parkraum   Baumanpflanzungen




Rederecht in Ausschüssen und dem Rat

Guter Brauch ist es in Ausschüssen in Halle/W., die Sitzung zu unterbrechen, um Antragstellern, Petenten und Einwendern die Gelegenheit zu geben, ihre Anregungen und Einwendungen zu begründen. Die Begründungen sind dann nicht Bestandteil des Protokolls der entsprechenden Sitzung. Eine vertiefende Begründung oder eine Erwiderung auf Beiträge aus der Politik ist nur möglich, wenn die Sitzung ein zweites Mal unterbrochen wird. Grundsätzlich darf das Rederecht von Einwendern und Antragstellern in Halle nicht Gnadenrecht sein, sondern sollte, wie in anderen Kommunen auch, zukünftig im Ortsrecht verankert sein.


Frage des Monats Januar 2020

Wünschen Sie sich ein grundsätzliches Rederecht, wenn Ihre Anregung oder Einwendung behandelt wird?

765 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt. 762  stimmten mit Ja. 2 Bürgerinnen und Bürger stimmten mit nein, das verlängere unnötig die Sitzung. 1 Teilnehmer an der Abstimmung entschied sich für die Antwortmöglichkeit, das Rederecht sei nicht so wichtig.



Umbaupläne für die Alleestraße und südliche Bahnhofstraße werden bekannt.

Die 2. Vorplanung wurde am 31.Oktober 2019,  2 Jahre nach Vorstellung der XXL- Planung mit Mittelstreifen im Bau- und Verkehrsausschuß vorgestellt.

Trotzdem der Planer mitteilte, dass die Alleestraße Bestandsschutz habe, soll sie und die südliche Bahnhofstraße erheblichen Veränderungen unterworfen werden. Die neue Planvariante sieht auch eine Reduzierung der Parkflächen um 50% vor. (Vgl. Aktuelles)


Frage des Monats November 2019

652 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt.  8  stimmten mit Ja. 644 stimmten mit Nein.






Umbaupläne für Teile der B 68 werden bekannt

 

Für den Abschnitt zwischen Martin-Luther Straße und Grüner Weg wurden am 11. September 2019 im Haupt- und Finanzausschuß erste Weichen gestellt. Angebotsradwege und begrünte Mittelstreifen sind geplant. (Vgl. Aktuelles)

In unserer Stellungnahme kritisieren wir, dass ein Linksabbiegen aus den Einfahrten verhindert wird. Durch Umwege des motorisierten Verkehrs werden zusätzliche Schadstoffemissionen provoziert. Die Planung sieht Tempo 30 vor. Enge Fahrbahnen verhindern die Gassenbildung bei Einsätzen der Polizei, der Feuerwehren und der Rettungsfahrzeuge. Dient diese Maßnahme der Öffentlichen Sicherheit?

Frage des Monats Oktober

418 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt.  7  stimmten mit Ja. 411  stimmten mit Nein.

Stimmen Sie der vorliegenden Planung zu?

  Ja   Nein

 





Leitung der Radfahrer mit Hilfe von überfahrbaren Schutzstreifen auf die Fahrbahn der südl. Bahnhofstraße


Auf der südlichen Bahnhofstraße wurden in Höhe des Alten Friedhofs beidseitig die Radfahrer mit Hilfe von überfahrbaren Schutzstreifen auf die Fahrbahn geführt und die Mittelmarkierung entfernt. Ziel war, eine sicherere Situation aller Verkehrsteilnehmer zu erzielen. (Vgl. Aktuelles)


Frage des Monats September 2019

527 Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt.  129  stimmten mit Ja. 398  stimmten mit Nein.

Benutzen Sie seit der Aufbringung der Schutzstreifen für Radler auf der unteren Bahnhofstraße nun vermehrt das Fahrrad?

  Ja   Nein


Tempo 30 auf der Alleestraße und unteren Bahnhofstraße

Auf der Alleestraße ab Kreuzung Künsebecker Weg Richtung Innenstadt und der unteren Bahnhofstraße wurde aus unterschiedlichen Gründen Tempo 30 eingeführt. 


Frage des Monats August 2019

514 Bürgerinnen und Bürger haben bei der folgenden Frage abgestimmt. 239 stimmten mit Ja, 275 stimmten mit Nein.

Benutzen Sie die Alleestraße und die untere Bahnhofstraße nach der Reduzierung der Geschwindigkeit auf maximal 30 km/h genauso häufig wie vor der Geschwindigkeitsreduzierung?

  Ja   Nein


511 Bürgerinnen und Bürger haben bei der folgenden Frage abgestimmt. 292 haben mit  Ja gestimmt, 219 mit Nein.

... oder benutzen Sie Ausweichstrecken?

  Ja   Nein




Die Umfrage des Monats Juli 2019

Der Kreis Gütersloh ordnete eine Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn vor dem Alten Friedhof und der Bäckerei Pollmeier an. Der Spurwechsel für Radler sei auf der Fahrbahn zu kennzeichnen (Sommer/ Herbst 2018)..

Die Verwaltung der Stadt Halle hat die Kennzeichnungen auf der Fahrbahn bis Ende Juli nicht ausführen lassen.Sie beabsichtigt nach Auskunft der örtlichen Presse im August 2019 Markierungen auf der Fahrbahn anbringenzu lassen (Stand 6. August 2019)


Fragen des Monats Juli 2019

Ist die Situation vor dem Alten Friedhof und der Bäckerei Pollmeier auf der unteren Bahnhofstraße für die Verkehrsteilnehmer sicher?

a) für Radfahrer?                     

Stimmen

1462

Prozent

100

Nein

1314

90

Ja

148

10

b) für den motorisierten Verkehr

Stimmen

1466

Prozent

100

Nein

1302

89

Ja

164

11

a) für Fußgänger?                   

Stimmen

1466

Prozent

100

Nein

1202

82

Ja

264

18


Die Umfrage des Monats Juni 2019

Möchten Sie auf Grundsatzentscheidungen der Stadt Halle mehr Einfluß nehmen können?

Stimmen

701

Prozent

100

Ja

694

99%

Nein

7

1%


Die Umfrage des Monats Mai 2019

Soll die Stadt weiterhin den öffentlichen Parkraum einschränken oder abbauen?

Stimmen

146

Prozent

100%

Ja

9

6%

Nein

137

94%


Die Umfrage des Monats April 2019

Sollen die Fahrradwege der Alleestrasse und Bahnhofstraße erhalten bleiben?

Stimmen
85

Prozent
100%

Ja

77

90,6%

Nein

8

9,4%